Ehrenamt fördern

Burkhard Pohl, Julia Eisentraut und Willi Wächter

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Oerlinghausen ist eine Stadt des Ehrenamts. Das zeigt sich an den vielen Vereinen und Initiativen, vor allem in den Bereichen Sport, Kunst, Kultur und Soziales. Angefangen bei den Sportvereinen, der Lokalen Agenda 21 mit Bücher- und Pflanzentauschbörse über den Kunstverein und die Schützen bis hin zu den Fördervereinen der Schulen und des AFM und den Verkehrs- und Verschönerungsvereinen. Es gibt in Oerlinghausen viel mehr Vereine und Initiativen, als ich hier aufzählen kann.

Mir liegt die Förderung des Ehrenamts am Herzen. Seit dem Kindergarten war ich Mitglied im Leichtathletikverein – unzählige Stunden auf Sportplätzen und in Trainingslagern gehören zu den schönsten Erinnerungen meiner Kindheit – ohne ehrenamtliche Trainer:innen wäre nichts davon möglich gewesen! Noch während meiner Schulzeit habe ich in meinem Heimatort fünf Jahre selbst als Trainerin gearbeitet. Durch viele berufliche Umzüge und Reisen klappt es in den letzten Jahren nicht, mich vor Ort wieder als Trainerin zu engagieren, da ich die regelmäßigen Trainingszeiten leider nicht garantieren kann. Trotzdem engagiere ich mich weiter ehrenamtlich: in Fortbildungen zu Datenschutz und Programmierung für Kinder und Jugendliche (während den letzten Wochen habe ich z.B. an drei Wochenenden Programmierkurse für Kinder und Jugendliche online geleitet), in der Tagungsorganisation, um angehenden Lehrkräften Besuche an ausgezeichneten Schulen zu ermöglichen und natürlich bei den Grünen Oerlinghausen, den Grünen Lippe und der Grünen Jugend Lippe. Denn auch Rats- und Kreistagsarbeit ist ein Ehrenamt!

Oerlinghausen geht nur zusammen mit Vereinen und Initiativen, dafür stehe ich ein.

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